
Nicht selten findet historisch Einschneidendes an entlegenen und unscheinbaren Orten statt. Geschichte wird dort nicht in Echtzeit geschrieben, da erst im Nachhinein die Bedeutung dessen erkannt wird, was von hier seinen Ausgang nahm. Ein solcher Ort ist das Fort VII am Stadtrand des polnischen Poznan. Über diese fatale Stätte gibt es nach wie vor kaum Literatur. Ich bin hier im November 2025, gemeinsam mit einer überwiegend berlin-basierten Reisegruppe, die sich im Rahmen einer einwöchigen Bildungsfahrt dem anspruchsvollen Thema „Euthanasie und Holocaust im besetzten Polen“ widmet. Die Fahrt findet in Kooperation der Organisationen what matters und des Deutsch-Polnischen Hauses statt.
Wir sind in einer Region unterwegs, die zur Zeit der Nazi-Besatzung den Gau „Wartheland“ bildete. Im Preußen-Deutsch hieß Poznan bis 1920 Posen, eine prächtige Großstadt am Fluss Warta. Es war folgerichtig, dass unsere erste Station dem hiesigen Kaiserschloss gilt. Der Amtssitz des Gauleiters Arthur Greiser (1897-1946) war 1910 eigens für Kaiser Wilhelm II fertiggestellt worden. Die aufwendigen Umbauten für Hitler, etwa ein steinerner Balkon, waren umsonst: Der „Führer“ wohnte nie im Schloss – was nicht verhindert, dass der neoromantische Klotz als „Hitlers Residenz“ touristisch vermarktet wird.

Es wird vermutet, dass Heinrich Himmler, der mächtige Reichsführer-SS, hier im Oktober 1943 eine seiner berüchtigten stundenlangen Reden hielt, die vom geheimen „Ruhmesblatt“ und der „Anständigkeit“ der Mordgesellschaft SS handeln. Heute birgt das Gebäude ein Kulturzentrum mit Kino und Bar und, tatsächlich, mehreren psychotherapeutischen Praxen im Obergeschoss.
Ein langwieriger, baugeschichtlicher Stadtrundgang durch Poznan am Folgetag beschnitt die Zeit, die wir in der Gedenkstätte „Museum Fort VII – Colomb“ verbringen konnten. Dies ist einer der Orte, um derentwillen ich an der Reise teilnehme. In der ehemaligen preußischen Festung entstand im Oktober 1939 unter Führung der deutschen Sicherheitspolizei (SiPo) ein Gefängnis für die polnische Oberschicht, die die Nazis im Rahmen der „Operation Tannenberg“ systematisch dezimierten. Im Grunde ist es jedoch nur ein kleiner Teil der Anlage des »Konzentrationslagers Posen«, der von besonderer Bedeutung für den Fokus der Reise ist: Die kleine provisorische Gaskammer aus Ziegeln bildet im Fort VII, losgelöst vom Narrativ des Museums als Ort des polnischen Martyriums, gleichsam eine Gedenkstätte für sich. Sie gilt als die erste Gaskammer des „Dritten Reichs“.

Das Thema der Bildungsfahrt, in der es um die Verbindungslinien der NS-Mordprogramme „Euthanasie“ und Holocaust geht, sollte kurz erläutert werden. Obgleich Forschende bereits in den 1980er Jahren darauf hinwiesen, wie eng die beiden Verbrechenskomplexe – also die systematische Ermordung psychisch kranker, behinderter und sozial unerwünschter Personen und die Ermordung der europäischen Judenheit – miteinander verflochten sind, kann man erst seit wenigen Jahren diesbezüglich von einem wirklichen Schwerpunkt in der NS-Forschung sprechen. Dies hat u.a. mit der gewachsenen Aufmerksamkeit für die lange vergessenen Vernichtungslager der sog. „Aktion Reinhardt“ (Belzec, Sobibor, Treblinka) zu tun, in denen zwischen 1942 und 1943 etwa 1,8 Millionen Jüdinnen und Juden umgebracht wurden. Ein großer Teil des deutsch-österreichischen Personals dieser Mordstätten (mindestens 120 Männer) stammte aus dem „Euthanasie“-Programm. Auch durch den Transfer der Tötungstechnik, d.h. stationäre Gaskammern, die die Täter*innen von Januar 1940 bis August 1941 im Deutschen Reich zum Mord an etwa 70.000 Menschen mit Beeinträchtigungen nutzten, kann die NS-„Euthanasie“ als eine „Vorstufe“ des Holocaust betrachtet werden. In vielem ähnelten sich die sechs Vernichtungslager auf besetztem polnischen Gebiet – der Pionier Ernst Klee sah in T4-Anstalten wie Hadamar oder Pirna-Sonnenstein gar deren „Miniaturausgaben“ – mit den (ebenfalls sechs) Tötungsanstalten der „Aktion T4“. Die Einbeziehung jüdischer Opfer in das anfangs zentral organisierte „Gnadentod“-Programm im „Altreich“ – Patient*innen wie KZ-Häftlinge – stellt einen weiteren Link dar.
Hätte es ohne die „Euthanasie“ den Holocaust nicht gegeben?, ist eine der Fragen, die sich mir auf der Reise stellen.
Im „Wartheland“ bestand eine besondere Konstellation. Dies lag vor allem an dem frühen Zeitpunkt, zu dem eine fanatische Gewaltbereitschaft hier auf einem „Exerzierplatz des Nationalsozialismus“ ihren freien Lauf nehmen konnte: Lokale Initiativen von NS-Funktionären, die sowohl Psychiatriepatient*innen als auch Jüdinnen und Juden in ihrem Machtbereich loswerden wollten, wirkten sich, fernab der Berliner Zentrale, besonders drastisch aus. Im Oktober 1939 war, nach einer Erhebung, die Entscheidung zur Ermordung der Patient*innen in dieser Region gefallen. Zur Eigeninitiative im „Warthegau“ gehört der frühe Vorschlag des Leiters der Posener „Umwandererzentrale“ Rolf-Heinz Höppner (1910-1998), „die Juden“ der Region durch „irgendein schnell wirkendes Mittel zu erledigen“. Das hatte der SS-Mann schon im Juli 1941 in den Möglichkeitsraum gestellt.

Die Gaskammer des Fort VII hatte eminente Bedeutung für die weiteren Massenverbrechen der Nazis, weniger jedoch für das konkrete Geschehen im „Warthegau“. Hier entstand nie ein Vernichtungslager mit festen Gaskammern. Stattdessen kam massiv eine Tötungsmethode zum Einsatz, die in der Forschung ebenfalls lange unterbelichtet war: der Mord mit Gaswagen. Diese „mobilen Gaskammern“, zunächst entwickelt zum Umbringen von Patientinnen und Patienten im Rahmen einer „Euthanasie“ außerhalb des „Altreichs“, wurden im „Warthegau“ zum Mordwerkzeug der Shoah.
Im November 2025 stehen wir also vor der besagten Gaskammer des Fort VII. Hier hatten Ende 1939 „bahnbrechende“ Experimente mit Giftgas stattgefunden, bei denen etwa 400 polnische Psychiatriepatient*innen ermordet wurden. Himmler ließ sich das vor Ort vorführen: Die mit LKW angelieferten Kranken aus nahen Anstalten trieb man, unter Mithilfe von polnischen Zwangsarbeitern, den Hügel hinauf in den tunnelartigen Ziegelbau. Dessen Stahltüren hatte man zusätzlich abgedichtet. Ob zur Vergasung nur Kohlenmonoxid (CO) aus Flaschen oder auch das Pestizid „Zyklon B“ – es sollte bald darauf das Mittel der Wahl in den Lagern Majdanek und Auschwitz sein – zum Einsatz kam, ist umstritten.

Maßgeblich für die weiteren Verbrechen im „Warthegau“ ist der Kriminalkommissar Herbert Lange (1909-1945). Unsere Reise bewegt sich vor allem an den Stationen dieses Täters entlang. Denn Langes Agieren bildete eine Art Scharnier zwischen den Mordprogrammen. Er ist kurzzeitig Kommandant des KZ Posen und ein Initiator der dortigen „Probevergasungen“, bevor er nach einer Phase des Massenmords auf Rädern von Ende 1941 bis April 1942 zum ersten Kommandanten des Vernichtungslagers Kulmhof wird. Dieses wurde zur zentralen Vollzugsstätte des Holocaust in diesem Teil Polens.

Das nach dem in Stralsund aufgewachsenen SS-Offizier – es gibt einen Beitrag über ihn in der Zeitschrift Stralsunderhefte 2024 – benannte „Sonderkommando Lange“ wird ab 1940 die Gaue „Wartheland“, „Westpreußen“ und „Soldau“ befahren, um in Heil- und Pflegeanstalten Patient*innen zur Ermordung einzusammeln. Dafür kassieren sie Kopfgeld. Die Patient*innen, vor allem die Alten und Kranken, gelten als „nutzlose Esser“ und „minderwertig“. Zudem möchte man Raum schaffen für Lazarette der Wehrmacht.
Für die tausendfachen Morde nutzt die Todesschwadron anfangs einen Gaswagen, der einem Zirkuswagen ähnelt, vor den eine Zugmaschine gespannt ist. Im Inneren erstickten die Menschen qualvoll am Kohlenmonoxid aus Gasflaschen, die aus Berlin geschickt wurden. Die Aufschrift dieses Wagens – „Kaiser´s Kaffee Geschäft“ – geistert, in unterschiedlichen Schreibweisen, durch die Literatur. Es ist möglich, dass sie vor allem der Tarnung diente – oder schlicht der früheren Verwendung des Anhängers entsprach. Das infernalische Fahrzeug war in der Region schnell berüchtigt. Es wurde von der Bevölkerung voller Furcht „Seelentöter“ genannt. Zumindest die Aussage einer polnischen Krankenhausmitarbeiterin deutet darauf hin, dass genau dieser „Kaffee“-Wagen Station machte an der psychiatrischen Anstalt Kochanówka, die wir besuchen. Am Eingang befindet sich eine Gedenktafel, die auf eine deutsche Initiative zurückgeht.

Aus dieser Anstalt wurden in zwei Durchläufen im März 1940 und 1941 je etwa 300 verängstigte Patient*innen zusammengetrieben und abgeholt. Ihre Gräber befinden sich bei Zgierz und Lutomiersk (übrigens die Ortschaft, in deren Nähe meine Schwiegermutter aufwuchs.)

Der Holocaust, der heute, zum Teil missverständlich, als quasi-industrielles, technifiziertes und bürokratisches Massenverbrechen imaginiert wird, als „Verwaltungsmassenmord“ (Arendt), hatte seine Ursprünge in der pragmatischen Suche nach Lösungen. Improvisationen, laufende Modifikationen und Optimierungen der Abläufe waren charakteristisch. Schließlich hatte noch niemals ein Mensch zuvor derartige Verbrechen in die Wege geleitet. Man nahm, was man fand. Dies wurde auf der Reise besonders deutlich, wenn wir etwa vor der einstigen Gestapo-Zentrale in Poznan stehen, heute „Haus der Soldaten“. Dort schraubte man anno 1940 an abgestellten Möbeltransportern von Baltendeutschen, die zu Gaswagen umgerüstet wurden.
Die bizarre Geschichte der „Gas Vans“ scheint tatsächlich bis ins 19. Jahrhundert zurückzureichen, als derlei Gefährte in den USA zur veterinären Tötung von streunenden Straßenhunden dienten. Eine obsessiv-technizistische Studie von Cameron A. Monro hat sich jüngst systematisch dieser Genealogie angenommen. Der Amateur-Historiker erforschte vor allem jenen Gaswagen-Typus, der ab Mitte 1941 als Serienfertigung von der SS aus Berlin in den „Osten“ geliefert wurde: Kastenaufbauten als Erstickungsräume, die auf unterschiedliche LKW-Chassis verschiedener Marken montiert waren. Die eigenen Fahrzeugabgase waren nun „praktischerweise“ das todbringende Gift für die „Ladung“ von bis zu 100 Menschen (Vgl. C. Munro, Engineered for Mass Murder: The Nazi Gas Vans 1939-1945, Berlin 2025).
Zurück zur Reiseroute: Bald darauf ging es nach Lodz. Die „Stadt der drei Nationen“ – Polnisch, Deutsch, Jüdisch – hatte ich bereits im Jahr 2022, ebenfalls im Rahmen einer Bildungsreise, besucht. Ab hier deckte sich die Fahrt von 2025 nahezu mit der, die das Bildungswerk Hantz jährlich organisiert. Auch diesmal führte ein ausgiebiger Spaziergang über das Areal des ehemaligen Ghettos „Litzmannstadt“. Es wurde weitgehend in dem traditionell armen Stadtteil Baluty eingerichtet, das durch einen Park von der schönen Altstadt getrennt ist.


Eine erstaunlich große Zahl der originalen Ghetto-Gebäude, die mit Messingtafeln gekennzeichnet sind, ist erhalten – wenngleich mit bisweilen irritierender „Nachnutzung“: das einstige „Kulturhaus“ ist nun ein Supermarkt, die Gestapo-Zentrale eine Apotheke.


Die deutsche Polizei, nebenbei eine Folterstelle zur Erpressung von Geld, war, das ist durchaus ungewöhnlich, innerhalb des Areals des Ghettos. Eine Besonderheit von „Litzmannstadt“ waren Fußgängerbrücken für die jüdische Bevölkerung, die über die Fahrbahnen und Straßenbahnschienen führten, die von der nicht-jüdischen Bevölkerung genutzt wurden und das Ghetto duerchquerten.

In manchen Treppenhäusern ist die Zeit stehen geblieben. Schockiert durfte man einmal mehr von den zahlreichen antisemitischen Graffiti und Stickern sein, die sich in diesem Viertel an vielen Stellen finden.

Kurz etwas zur Geschichte des Ghettos: Das Ende 1939 vollständig abgeriegelte und bis 1945 bestehende Ghetto ist das mit der längsten „Laufzeit“ im Dritten Reich. Das hängt zusammen mit der Strategie des äußerst umstrittenen Vorsitzenden des „Judenrates“, Chaim Rumkowski (1877-1944), der allein in nützlicher Produktivität für die Deutschen eine Überlebensoption erblickte: „Unser einziger Weg ist Arbeit“, war sein Motto. Dies schloss die Preisgabe der eigenen Kinder ein, deren Deportation das traumatischste Ereignis im Ghetto war. Rumkowski, der im Herbst 1944 in Auschwitz ermordet und angeblich mit einem eigenen Waggon dorthin deportiert wurde, ist zusätzlich berüchtigt aufgrund seiner (möglichen) Pädophilie und seinem Machtgehabe. Versuche der moralischen Beurteilung der „Judenräte“ und ihrer erzwungenen Zusammenarbeit mit den Nazis, von nicht wenigen als „Kollaboration“ bewertet, führen weiterhin zu erheblichen Schwierigkeiten. Dies kann hier nicht weiter ausgeführt werden. Das Gemälde von Izrael Lejzerowicz, das „König Chaim“ zeigt, scheint indes voller Chiffren zu sein.

Zugleich ist „Litzmannstadt“, das eine eigene Chronik überlieferte, das am besten erforschte Ghetto und wohl das mit der reichhaltigsten fotografischen Dokumentation, teils in Farbe. Die Publikationen dazu sind kaum überschaubar. Es mögen einige Eckdaten genügen: 230.000 Jüdinnen und Juden waren im Laufe des Bestehens hier eingesperrt. Der Ghettoverwalter Hans Biebow, im Zivilleben zuvor Kaffeehändler, wurde hier zum eigenhändigen Massenmörder. Das im November 1941 eingerichtete „Zigeunerlager“ war das Gefängnis für 5000 Sinti und Roma. Der Eingang befand sich zwischen den Blocks auf diesem Foto. Dort ist heute ein winziges Museum untergebracht.


Hunderte starben in diesem Lager an dem von Läusen übertragenen Typhus, bevor die restlichen Sinti und Roma in das ab Dezember 1941 bestehende Vernichtungslager Kulmhof (Chelmno) deportiert wurden. Um Kulmhof, das allererste Vernichtungslager der Nazis, wird es ausgiebig in Teil 2 dieses Reports gehen.
Der Besuch des Marek Edelmann-Zentrum (benannt nach dem sehr populären Kämpfer im Warschauer Ghetto 1943) war auch dieses Mal eher wenig ergiebig. Interessant war jedoch die kurze Begegnung mit einer polnischen Musikstudentin. Wir saßen in der Sonne auf einer Bank neben der Bronzeplastik von Jan Karski (es gibt mindestens drei dieser Figuren) auf einem Hügel. Karski ist ein tragischer Held: Er hatte vergeblich versucht, sein Wissen vom Holocaust mit (ungläubigen) Amtsträgern in den USA zu teilen. Überrascht war ich nun davon, dass die junge Frau nichts vom einstigen Ghetto in Lodz wusste. Dessen Grenze, die als Bodenstreifen markiert ist, überquert sie täglich zu Fuß. Sie kommt aus Warschau, erzählt sie, und weiß aus der Schulzeit deutlich mehr vom dortigen, dem größten aller Nazi-Ghettos. Okay.

Es gehört zur polnischen Erinnerungskultur, dass die Blickachse des metallenen Karski direkt zu einem Denkmal für die polnischen Helden führt. 7000 polnische „Gerechte unter den Völkern“ (ausgezeichnete Helfer*innen von Jüdinnen und Juden) stehen in diesem „Park der Überlebenden“ nur 650 Plaketten von Überlebenden gegenüber.

Das moderne Edelman-Zentrum, ein progressiver Akteur im rechtskonservativen Polen, hatte 2022 zum 80. Jahrestag von Rumkowskis notorischer „Gebt mir Eure Kinder“-Rede im Ghetto (4.9.1942) ein fragwürdiges Reenactment am historischen Schauplatz organisiert. Nebst weißhaaerigem Schauspieler, Rednerpult, altem Mikrophon und nachgedruckten Nazi-Plakaten. Meine Verstörung hatte ich dem Zentrum damals freundlich zurückgemeldet. Jedenfalls hatte ich mich überaus unwohl gefühlt, am 4.9.2022 von einem Rumkowski-Mimen als phantasmatischer Teil einer verzweifelten Ghetto-Bevölkerung adressiert zu werden…

2025 stehen wir erneut an dem Platz, wo diese erschütterende Rede gehalten worden war. 2022 hatte ich sie noch der Gruppe vorlesen „dürfen“, allerdings nicht am historischen Ort, sondern vor dem einstigen Kulturhaus.

Hier endet der erste Teil des Berichts von einer eindrucksvollen und dichten Reise. Im zweiten Teil begeben wir uns, wenn Ihr weiterhin Geduld und Interesse aufbringt, mit einigen Zwischenstopps auf den Weg nach Kulmhof, dem wie gesagt ersten Vernichtungslager der Nazis.
Eine Literaturliste findet sich am Ende dieses zweiten Teils.


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