
Zweifellos gehörte diese Bildungsreise schon bei ihrer Halbzeit nach vier Tagen zum eindrücklichsten, was ich, in diesem Kontext, je gemeinsam mit anderen erlebt hatte. Den Tag in Ponar (litauisch: Paneriai, polnisch: Ponary) hatte ich mit besonderer Spannung erwartet. Der Vorhof zum dortigen Massentod war für tausende Menschen das große Lukiszki-Gefängnis in Vilnius. Diesen Ort konnten wir leider nicht betreten – oder besser gesagt: es hätte einen stattlichen Eintritt gekostet, an einer der Führungen teilzunehmen. Der ehemalige Knast, auf dessen Gelände einst eine Synagoge existiert hatte, ist heute ein Kulturzentrum. Proberäume, Gastronomie, Ausstellungen. Ich schlich mich mit der Kamera durch ein offenes Metalltor kurz hinein – und wurde, sehr höflich, hinauskomplimentiert. Auch Fotografieren war nicht erwünscht.

Nun zum dunklen Ort Ponar. Es gehört zu den auszuhaltenden Widersprüchen, dass dieser Ort überhaupt nicht dunkel aussieht. Wir besuchen einen Wald, erfüllt von Vogelgezwitscher und voller Maiglöckchen. Das Gebiet war einst ein beliebtes Ausflugsziel der Stadtbevölkerung von Wilna, und man kann sich mühelos Spaziergänger*innen und lachende Kinder vorstellen. (Der Verwandlung attraktiver Freizeitorte in Stätten des absoluten Grauens begegnet man in der Geschichte des Holocaust unentwegt.)
Auf einem riesigen Areal hatten die Sowjets in der Zeit des „Russenjahrs“ kreisrunde Gruben für Treibstofftanks ausgehoben und Verbindungskanäle gegraben. Das unfertige Großprojekt wurde im Zuge des Kriegsausbruches zurückgelassen. Schon vor Jahren hatte ich Fotografien des Geländes mit seinen exakten Vertiefungen als rätselhaft wahrgenommen. Aus der Luft aufgenommen ähnelt das Terrain tatsächlich den berühmten Fotos von Kornkreisen. Die Deutschen erkannten jedenfalls mit geübtem Mörderblick umgehend das todbringende Potential der bizarren Ausschachtungen.

Die Mordaktionen in Ponar setzten im Juli 1941 ein. Die wichtigste Quelle zur Geschichte der Massaker sind die „Geheimen Notizen des K. Sakowicz“. Der polnische Journalist, vor dessen Haus wir standen, hielt über Monate akribisch seine Beobachtungen auf Zetteln fest. Aus dem Dachbodenfenster hatte er das unfassbare Mordgeschehen verfolgt. Dies deutet bereits auf den Umstand hin, wie wenig geheim die Morde waren. Im Wissen um das Ungeheuerliche des Beobachteten und Gehörten vergrub Sakowicz seine Zettel in Flaschen.

Diese Texte gehören zum Heftigsten, was sich über den Holocaust lesen lässt. Vor allem frappiert die körperliche Nähe von Tätern und Opfer. Die zu ermordenden Menschen wurden auf unterschiedliche Weise zur Mordstätte gebracht, meist mit LKWs, bisweilen auch einzeln im Auto, mitunter sogar in den Sozius eines Motorrads gequetscht. Paneriai hat eine kleine Bahnstation. Die wenigsten Opfer kamen allerdings mit dem Zug an.

Ponar wurde von der Ghetto-Bevölkerung lange Zeit als „Arbeitslager“ verkannt, dennoch kursierten im Ghetto schnell Gerüchte. Den wenigen Anwohnern in der kleinen Siedlung Paneriai, zu denen durch verwickelte Umstände die Jüdin Jetta Shapiro-Rosenzweig und ihre Tochter Tamar gehörten, war indes alles bekannt. (Die nichtjüdischen Anwohner trieben vor Ort bald regen Handel mit den Mördern.)
Von den Sowjets 1940 enteignet, hatte Shapiro in Paneriai eine Unterkunft gefunden. Da war es noch eine Idylle, abgesehen vom Baulärm der „Russen“ im Wald und den Kolonnen von Gefangenen, die 1941 nach Osten zur Zwangsarbeit getrieben wurden. Als die Nazis die „Nachnutzung“ des Areals in Angriff nahmen, berichtet Shapiro, dass bereits am dritten Tag nach Kriegsbeginn (Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion am 21.6.1941), Salven und Schreie aus dem Wald zu hören waren. „Die Kinder kletterten auf die Bäume, damit sie besser sehen konnten.“ (Bei Jetta Shapiro handelt es sich übrigens um die Tante des Malers Samuel Bak, der als Junge das Ghetto überleben wird. Bak erinnert sie in seiner Autobiografie als seine „Zaubertante“.)

Ein Kommando aus litauischen Tätern, unter dem Befehl des SS-Manns Martin Weiß, war für die Morde in Ponar und die nächtliche Bewachung des Areals zuständig. Die Morde erfolgten auf unterschiedliche Weise. Meistens mussten die Opfer ein einer der runden Gruben warten, bevor sie gruppenweise durch die Schächte zur Erschießung in eine der nebenliegenden Grube getrieben wurden. Mitunter, wie Fotos zeigen, mussten sie auf hölzernen Stegen die Gruben besteigen. Allen Abläufen ist gemeinsam, dass die Erschießungen durch die Täter aus direkter Nähe erfolgten. (Es ist zudem von Formen sexualisierter Gewalt auszugehen, die in Situationen totaler Macht nahezu automatisch zutage treten.)
Wer waren die Täter? Der Historiker A. Bubnys widmete eine kleine Studie diesem Mordkommando, das den Namen „Ypatingasis būrys“ („Sonderkommando“) trug. Bubnys zeigt auf, dass dieses Kommando aus litauischen Freiwilligen zunächst spontan zusammengestellt worden war. Motive wie Arbeitslosigkeit und Vermittlung durch Bekannte spielten eine Rolle bei der Rekrutierung. Manchen war ihre konkrete Aufgabe vor der Bewerbung offenbar nicht bekannt. Einige stiegen nach ihrem ersten Mord-Tag wieder aus. Die Killer-Truppe bewohnte bis Ende 1941 eine kollektive Unterkunft in Vilnius, mit eigener Cafeteria. Später zog sie ins Gestapo-Gebäude. Im Tross der Mörder, Bubnys listet 84 Kurzbiografien auf (ab November 1941 waren es noch 40-50), befanden sich sogar Schüler, die die „Arbeit“ als Ferienjob aufnahmen. Danach kehrten sie zur Schulbank zurück. Ein kleiner Teil der Täter wird nach 1944 zum Tode verurteilt, manche flohen in die USA oder Westeuropa, einige erhielten lebenslängliches Straflager und Gulag).

Von Juni 1941 bis Dezember 1941 wurden, laut Bubnys, 34.000 Jüdinnen und Juden aus Wilna ermordet. „Most people were killed in 1941.“ (Bubnys) Ab 1944 übernahm die deutsche Polizei die Morde, zu den Opfergruppen in Ponar zählen auch Sinti und Roma.
Bei Beginn der „Aktion 1005“ (Spurenbeseitigung), Ende 1943, stand Ponar unter SS-Bewachung. Der “Herr von Ponar“ Martin Weiß, der zu den wenigen Tätern zählte, die tatsächlich (fast) eine lebenslängliche Haft absaßen, war derart vertraut mit seiner „Wirkungsstätte“, dass er später das „Enterdungskommando“ anleitete. Dieses „verblobelte“ nahezu 70.000 Leichen. Der zynische Ausdruck spielt auf den Namen des Hauptorganisators der Vertuschungsaktion, Paul Blobel, an. Dieser hatte in der Mordstätte Chelmno/Kulmhof mit sog. „Erdöfen“ experimentiert. Die Arbeitssklaven in Ponar waren in einem ummauerten Kessel untergebracht und mussten täglich hunderte Leichen ausgraben und auf Scheiterhaufen verbrennen. Ein kaum vorstellbare grässliche Arbeit. Durch einen 30 m langen Tunnel gelang einigen Gefangenen die spektakuläre Flucht. Ein Teil der Geflüchteten rettete sich in die umliegenden Wälder zu jüdischen Partisanen-Einheiten. Diesen war es wochenlang unmöglich, den Leichengestank der Neuankömmlinge auszuhalten.

Die Abfolge der „Aktionen“, d.h. der Razzien, Abtransporte und Morde im Ghetto Wilna spiegelte sich in der unterschiedlichen Beschaffenheit der Leichengruben in Ponar. Die neueste Publikation „The Traces oft Crimes do not disappear“ (2021, Auflage: 300) geht von insgesamt 83.000 Mordopfern in Ponar aus, davon 90 % als jüdisch definiert. Mittlerweile ließen sich durch aufwendige geologische Techniken weitere Gruben lokalisieren. Sie liegen tatsächlich außerhalb der heutigen Gedenkstätte, die auf der Basis sowjetischer Ausgrabungen entstanden war. Schautafeln in dem winzigen Museum in Ponar machen die neuesten topographischen Ergebnisse anschaulich.
Die tapfer erinnernde Überlebende Rachel Margolis hatte in Ponar einen Gedenkstein erkämpft. Vor diesem stehend wurde von einer Mitreisenden auf Jiddisch das „Ponar-Wig-Lid“ (Wiegenlied) vorgetragen. Dies habe nicht nur ich als sehr bewegend empfunden. Die Zeit zur stillen Erkundung des Geländes nutzte jeder/jede auf seine/ihre Weise.

Bevor der letzte Programmpunkt der Reise anvisiert wurde, ein Partisanen-Wald, stand eine Visite des Arbeitslagers „HKP 562“ an. In diesem hatte auch der junge Künstler Samuel Bak in einer „Maline“ gelebte und ununterbrochen gezeichnet. Der Gebäudekomplex war ursprünglich Teil des sozialen Wohnungsbaus für jüdische Arme gewesen. Nach der Auflösung des Ghettos Wilna 1943 bestand das nunmehrige Arbeitslager bis 1944., Für die viele Jüdinnen und Juden aus dem Ghetto war dies die letzte Zufluchtsstätte. Die größte Gruppe Überlebender stammt von hier. Der Wehrmachtsoffizier Karl Plagge war hierbei lebensrettend, indem er Arbeitskräfte für den ihm unterstellten Fuhrpark anforderte. Es wird geschätzte, dass dieser „Gerechte unter den Völkern“ etwa 1000 Menschen retten konnte.

Aber auch im Lager „HKP“ fand im März 1944 eine konzertierte „Aktion“ der Nazis statt. Als „Kinderaktion“ geistert sie als ganz besonders schmerzhaft durch mehrere Memoiren von Überlebenden. Mit neuartigen, nicht invasiven Methoden der Bodenerkundung suchte man vor einigen Jahren auch ann diesem Ort nach Spuren der Ereignisse. Das Ziel war vor allem die Lokalisierung von Massengräbern der letzten Massenmorde. Ein anschaulicher Film handelt zudem von der Suche eines Nachkommen nach dem Versteck seines Vaters: https://www.youtube.com/watch?v=kI5C_P01IM0)
Die letzte Station unserer Reise war ein Waldgang. Umschwirrt von Mücken liefen wir im Gänsemarsch in den südlich von Vilnius gelegenen Rudnicki-Wald. In diesem Wald lag einst eine Basis explizit jüdischer Partisanen. Jüdische Partisanen waren vielfach gezwungen, sich gegen Widerstände und die Bevormundung sowjetischer Einheiten durchzusetzen. Zu anschaulichen Lehrzwecken bauten die Sowjets nach dem Krieg in diesem Wald einige „Erdhütten“ nach. Sie geben jedoch nur eine vage Vorstellung davon, wie sich das Leben in dieser Wildnis ausgenommen haben musste.

Eine bemerkenswerte und couragierte Gedenkaktion unserer Reiseleiter war zum Abschluss das feierliche Anbringen einer Gedenkplatte an einem Stein. Dieser steht als verwaister, kahler Gedenkstein seit Jahrzehnten im Gehölz. Es war der lang gehegte Wunsch der Organisatoren, die Plakette zu erneuern. Zu dem schönen jddischen Lied „Shtil, di nakht iz oysgeshternt“ wurde die neue Gedenkplatte zeremoniell an den Felsen geleimt.
Bravo, Bildungswerk Hantz!

Abschließend einige Anregungen in Form von Literatur- und Medienhinweisen, um sich mit dem Thema weiter zu beschäftigen. Der Holocaust in Litauen ist sehr gut erforscht, die meisten Arbeiten dazu sind noch greifbar. Ich empfehle besonders die Tagebücher der Überlebenden, die ein ungemein plastisches Bild des Lebens in den großen Ghettos Kowno und Wilna zeichnen.
Zur Shoah und Erinnerungskultur in Litauen:
A. Angrick, „Aktion 1005“. Spurenbeseitigung von NS-Massenverbrechen 1942-1945, Göttingen 2018.
Benz/Neiss (Hrsg.), Judenmord in Litauen, Berlin 1999.
Bartosevicius/Tauber/Wette, Holocaust in Litauen, Köln/Weimar/Wien 2003.
C. Dieckmann, Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941-1944, Göttingen 2011.
Dieckmann/Vanagaite, How Did It Happen?, Maryland 2021.
Grossman/Ehrenburg, Das Schwarzbuch. Der Genozid an den sowjetischen Juden, Reinbek 1994.
Holocaust in Ukmerge, Vilnius 2012.
„If I Forget Thee…“ Butrimonys (Katalog), Vilnius 2009.
U. Herbert (Hg.), Nationalsozialistische Vernichtungspolitik 1939-1945, Frankfurt/M 2001.
Hürter/Zarusky (Hrsg.), Besatzung, Kollaboration, Holocaust, München 2008.
Klee/Dreßen, „Gott mit uns“. Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten 1939-1945, Frankfurt/M 1989.
E. Makhotina, Erinnerungen an den Krieg – Krieg der Erinnerungen. Litauen und der Zweite Weltkrieg, Göttingen 2017
Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941-1944 (Katalog), Berlin 2016.
Sarcevicius u.a. (Hrsg.), The Traces of Crimes do not disappear. Mass Killings in the Paneriai Forest 1941-1944, Vilnius 2021.
The Ninth Fort: From Fortification to Museum (Katalog), Kaunas 2022.
R. Vanagaite/E. Zuroff, Our People. Discovering Lithuania´s Hidden Holocaust, London 2020.
Täterforschung:
A. Bubnys, German Security Police and the SD Vilnius Special Squad 1941–1944, Vilnius 2020.
M. Good, Die Suche. Karl Plagge, der Wehrmachtsoffizier, der Juden rettete, Weinheim/Basel 2006.
R. Rhodes, Die deutschen Mörder. Die SS-Einsatzgruppen und der Holocaust, Bergisch-Gladbach 2004.
J. Sachslehner, „Rosen für den Mörder“. Die zwei Leben des NS-Täters Franz Murer, Wien/Graz/ Klagenfurt 2017.
W. Wette, Karl Jäger. Mörder der litauischen Juden, Frankfurt/M 2011.
Memoiren, Tagebücher: Ghetto Kowno/Kaunas
D. Ben-Dor, Die schwarze Mütze, Leipzig 2000.
T. Birger, Im Angesicht des Feuers, München 1990.
U. Chanoch, Von Kaunas über Dachau in ein neues Leben, München 2022.
S. Ganor, Das andere Leben. Kindheit im Holocaust, Frankfurt/M 1998
A. Geffen, Ein Funke Hoffnung. Ein Holocaust-Tagebuch, Gerlingen 1987.
H. Holzman, „Dies Kind soll leben“. Die Aufzeichnungen der Helene Holzman, Frankfurt/M 2000.
R. Kruk, Lautlose Schreie. Berichte aus dunklen Zeiten, Frankfurt/M 1999.
A. Naor, Ich sang für die SS. Mein Weg vom Ghetto zum israelischen Geheimdienst, München 2014.
R. Yesner, Jeder Tag war Jom Kippur. Eine Kindheit im Ghetto und KZ, Frankfurt/M. 1995.
Memoiren, Tagebücher: Ghetto Wilna/Vilnius
Samuel Bak, In Worte gemalt. Bildnis einer verlorenen Zeit, Weinheim/Basel 2007.
Bak/Langer, Return to Vilna, New York 2007.
Ein Ghetto im Osten. Wilna, Berlin 1984 (Reprint der EA, Zürich 1931)
Z. Kalmanovich, Hope Is Stronger Than Life. Vilna Ghetto Diary, Vilnius 2021.
H. Kruk, The Last Days of the Jerusalem of Lithuania, New York 2002.
Margolis/Tobias (Hg.), Die geheimen Notizen des K. Sakowicz. Dokumente zur Judenvernichtung in Ponary, Nürnberg 2003.
R. Margolis, Als Partisanin in Wilna. Erinnerungen an den jüdischen Widerstand in Litauen, Frankfurt/M 2008.
S. Rabinovici, Dank meiner Mutter, Frankfurt/M 1994.
Z. Ranaite-Carniene, Eine unglaubliche Wahrheit. Bericht einer litauischen Überlebenden des Holocaust, Hamburg 2022.
M. Rolnikaite, Ich muss erzählen. Mein Tagebuch 1941-1945, Berlin 2002.
Y. Rudashevski, Tagebuch aus dem Ghetto von Wilna, Berlin 2020.
G. Schur, Die Juden von Wilna. Die Aufzeichnungen des Grigorij Schur 1941-1944, München 1999.
J. Shapiro-Rosenzweig, Sag niemals, das ist dein letzter Weg. Flucht aus Ponar, Zell-Mosel 2013.
S. Surkovitz, Sima. Bericht einer jüdischen Frau aus Wilna über die Zeit des Naziterrors, o.O. 2002.
A. Sutzkever, Wilner Ghetto 1941-1944 / Gesänge vom Meer des Todes, Zürich 2009.
Kulturleben/Musik im Ghetto Wilna:
Freund/Ruttner/Safrian (Hg.), Ess firt kejn weg zurik… Geschichte und Lieder des Ghettos von Wilna 1941-1943, Wien 1992.
J. Sobol, Ghetto. Schauspiel in drei Akten. Mit Dokumenten und Beiträgen, Berlin 1984.
Jüdischer Widerstand:
A. Faitelson, Im Jüdischen Widerstand, Zürich 1998.
A. Lustiger, Zum Kampf auf Leben und Tod. Vom Widerstand der Juden 1933-1945, Köln 1994.
B. Musial, Sowjetische Partisanen. Mythos und Wirklichkeit 1941-1944, Paderborn 2009.
Belletristik (Kaunas)
Josef Haslinger, Das Vaterspiel, Frankfurt/M 2000.
Radio:
https://www.hagalil.com/2021/09/holocaust-in-litauen/ (Datei leider nicht mehr abrufbar)


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